Vorteile einer WG, jenseits der 30

Vorteile einer WG, jenseits der 30

Immer mehr Menschen haben die Einsamkeit satt und leben in Wohngemeinschaften. Auch ist es
natürlich günstiger.

Das Leben in einer Wohngemeinschaft ist cool. Bis auf kleine Ausnahmen. Waren es bisher Studenten, die Wohnraum aus Kostengründen teilten, so kommen Berufstätige jetzt noch hinzu. Auch wenn sie die Uni längst verlassen haben und kein Geldmangel mehr vorherrscht, bleibt das Leben in einer WG für sie sehr attraktiv. Folgende Gründe sprechen für eine WG jenseits der 30:

Arbeitsteilung:
In WGs kann man sich gut ergänzen. Gerade in gemischten WGs aus jungen und älteren Menschen gibt es wen, der Bad und Küche lieber putzt, statt das Leergut wegzubringen. Arbeitsteilung wird groß geschrieben und erleichtert den Alltag.

Gemeinsam Kochen:
Viele Köche verderben den Brei, trifft nicht immer zu. Kochen zu mehreren macht viel mehr Spaß und erweitert das eigene Kochrepertoire. Gerade von Menschen mit mehr Kocherfahrung kann man sich einiges abgucken. So wird die WG-Küche zum geselligen Kochstudio.

Weil jemand da ist, wenn wir krank sind:
Wer mal drei Wochen allein mit einer fetten Grippe zu Hause rumgelegen hat, weiß, wie einsam es sich anfühlt. Ohne Gesellschaft, gefangen in den eigenen vier Wänden, werden die Tage ganz schön lang. Niemand ist da, um Suppe zu kochen, Arznei oder Taschentücher zu besorgen.

Mehr Leben in der Bude:
Mit mehreren Menschen ist viel Leben in der Bude. Dort ist immer jemand da, mit dem man reden kann.

Weil wir uns selbst gut kennenlernen:
Eine Wohnung zu teilen heißt, Kompromisse einzugehen. Wer seine vier Wände mit anderen Menschen teilt, lernt schnell seine eigenen Grenzen kennen. Ob Schmutz, Lärm oder anfallende Hausarbeit. Hier merken wir schnell , wie gut wir mit unseren Mitmenschen harmonieren und wie tolerant wir auf sie zugehen.

Weil wir uns gegenseitig helfen und aushelfen können:
Wer Mitbewohner hat, kann sich glücklich schätzen, denn dann gibt es auch immer Menschen zum Leihen von Dingen, die man selbst nicht besitzt. (Gilt natürlich auch andersherum).

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