Pro und Kontra: Die erste gemeinsame Wohnung

Pro und Kontra: Die erste gemeinsame Wohnung

Warst du bisher davon überzeugt deinen Partner richtig gut zu kennen, dann lebt ihr vermutlich noch in zwei getrennten Wohnungen. Denn erst wenn wir unsere vier Wände teilen und den Alltag zusammen meistern, lernen wir unseren Partner richtig kennen. Jedes Paar kommt früher oder später an den Punkt an dem die Frage nach einer gemeinsamen Wohnung im Raum steht. Doch bist du schon bereit deine Singlewohnung aufzugeben und diesen Schritt zu gehen? Kannst du dir vorstellen dir mit deinem Liebsten einen Haushalt zu teilen und dich allen Hürden des Alltags zu stellen oder gehörst du eher zu denjenigen, die ihren Freiraum brauchen und sich schwer auf Kompromisse einlassen können? Fakt ist, wer keine Kompromissbereitschaft mitbringt, sollte lieber in seinen eigenen vier Wänden bleiben, denn wenn es an Zugeständnissen und gemeinsamen Absprachen mangelt, sind Konflikte bereits vorprogrammiert.
Im Folgenden findest du einige Argumente die für oder gegen das Zusammenziehen sprechen.

Vorteile einer gemeinsamen Wohnung

  • Wenn man sich Miete, Internetanschluss und Co. teilt, bleibt mehr Geld für andere Dinge.
  • Die lästige Fahrerei nebst Parkplatzsuche entfällt.
  • Indem wir uns eine gemeinsame Wohnung suchen,bekennen wir uns auch öffentlich zu unserer Liebe.
  • Die anfallende Hausarbeit macht mehr Spaß zu zweit und kann geteilt werden.
  • Wir schlafen zusammen ein und wachen gemeinsam auf.
  • Es ist immer jemand da mit dem wir reden können. Das verbindet.
  • Den Alltag gemeinsam zu meistern stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl.
  • Nachteile einer gemeinsamen Wohnung
  • Eine gemeinsame Wohnung erfordert Kompromisse von beiden Partnern.
  • Man gibt einen Teil seines Freiraums auf.
  • Es gibt unterschiedliche Vorstellungen des Zusammenlebens.
  • Pupsen, rülpsen und die Jogginghose – wir lernen den Partner von einer anderen Seite kennen.
  • Alles wird geteilt und jeder hat andere Gewohnheiten. So können Konflikte entstehen.

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