Die Macht der Gefühle

Die Macht der Gefühle

Wenn wir unsere Gefühle unterdrücken, exie verleugnen und versuchen sie zu verdrängen, dann erreichen wird damit nicht, dass sie verschwinden. Es kostet Kraft sie zu unterdrücken, denn in Gefühlen stecken Energien, die etwas zum Ausdruck bringen wollen. Sie können ein Wegweiser für uns sein, eine Motivation, um Dinge zu verändern.

Häufig haben wir Angst unsere Gefühle zu offenbaren, denn wir befürchten, dass wir bei anderen Menschen anecken. So legen sich viele eine Maske zu, und versuchen damit ihr wahres Ich zu verbergen und merken dabei gar nicht, dass wir unseren Mitmenschen unaufrichtig begegnen, wenn wir in eine andere Rolle schlüpfen.

Gefühle wollen wahrgenommen und gelebt werden. Werden sie unterdrückt, dann entsteht eine Eigendynamik, da Gefühle im Unterbewusstsein wirken. Je mehr wir dabei versuchen eine Maske aufzusetzen, desto unglücklicher werden wir. Unser Körper sendet Signale, die sich in Verspannungen, Schmerzen oder Krankheit äußern können.

Eine Veränderung gelingt häufig in kleinen Schritten. Am Anfang geht es um die Wahrnehmung der Gefühle. Das gelingt sehr gut, wenn man die eigene Aufmerksamkeit auf die eigenen Reaktionen lenkt. Dann können wir auch benennen, was wir fühlen. Gefühle haben eine Daseinsberechtigung und wollen akzeptiert werden, daher ist es wichtig, das anzunehmen, was gerade ist, egal wie schmerzhaft es auch sein mag. Wenn wir annehmen und akzeptieren, was wir fühlen, dann können wir jede Situation aktiv gestalten und die Energien positiv für uns nutzen. Entfalten Sie Ihre Kraft und verleihen Sie Ihren eigenen Gefühlen Ausdruck. Wir können kein Mitgefühl für andere Menschen entwickeln, wenn wir unsere eigenen Gefühle unterdrücken oder gar vernichten. Erst wenn wir uns öffnen und uns selbst annehmen, sind wir auch bereit, andere Menschen in unser Herz zu lassen.

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